Menschen sitzen im Gras und betrachten den Sonnenuntergang im Berliner Mauerpark.

Berliner Erdgasspeicher.

Erneuerbare Energien statt Erdgas

Der Berliner Erdgasspeicher liegt in den Bezirken Charlottenburg-Wilmersdorf und Spandau. Die Berliner Erdgasspeicher GmbH hat den Betrieb und die Vermarktung des Speichers am 1. April 2017 eingestellt. Der Rückbau von Bohrungen und technischen Anlagen geht voran. Die Stilllegung ist damit unumkehrbar.

Aktuelle Arbeiten

Sehr geehrte Damen und Herren,

seit 2017 wird der Berliner Erdgasspeicher stillgelegt. Seither wurde er sukzessive entleert und die Bohrungen mit Zement verfüllt, um Sicherheit und Klimaschutz zu gewährleisten. Nun ist ein großer Meilenstein erreicht: 17 Bohrungen sind vollständig verfüllt.

Stilllegung des Berliner Erdgasspeichers – Sicherheit hat Vorrang

Die Stilllegung des Berliner Erdgasspeichers erfolgt Schritt für Schritt und unter höchsten Sicherheitsstandards:

  • Alle Bohrungen wurden fachgerecht und nach dem Stand der Technik verfüllt.
  • Die Dichtheit wurde nach der Verfüllung nachgewiesen.
  • Die obertägigen Anlagen und Leitungen sind außer Betrieb und gasfrei.

Sicherheit hat für uns oberste Priorität

Seit 2023 überwachen wir zusätzlich zu den durchgeführten Dichtheitstests den Untergrund über 5 Monitoring-Bohrungen – ein echtes „Gürtel-und-Hosenträger“-Prinzip, um den Erfolg der Maßnahmen langfristig zu kontrollieren.

Die Arbeiten erfolgen unter Beteiligung der zuständigen Überwachungsbehörden, um Transparenz und Sicherheit jederzeit sicherzustellen. Erst nach Abschluss dieser Überwachung folgen weitere Maßnahmen zur Demontage und möglichen Nachnutzung.

Für Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Ihr Team BES

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Umwandlung in Speicher für erneuerbare Energien

Wir planen, den Berliner Erdgasspeicher in eine Anlage zur Erzeugung von erneuerbaren Energien umzuwandeln, indem wir vorhandene Einrichtungen nutzen. Das Wissen über den Berliner Untergrund am Standort spielt dabei eine zentrale Rolle. Der stillgelegte Speicher verfügt über Bohrungen, die den Untergrund in rund 1.000 Meter Tiefe erschließen. Eine Bohrung reicht sogar 4.300 Meter tief.

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